Donnerstag, 24. März 2011

22.3.11 & 23.3.11

22.3.11 - Terrarium ist zusammengeschraubt!

Am Dienstag-Abend, dem 22.3.2011 arbeitete ich am Terrariumbau weiter. Ich setzte mir als Ziel für diesen Abend, das Terrarium fertig zusammengebaut zu haben, sprich bei allen Siebdruckplatten die Löcher gebohrt haben, dann das Silikon auftragen und die einzelnen Holzstücke dann zusammenschrauben.

Ich begann also und musste zu erst noch einige Löcher bohren. Dies war jedoch schnell erledigt, da ich einen Grossteil der Löcher bereits gebohrt hatte, nämlich letzte Woche (siehe Blog: Ferien und erster Arbeitstag zu Hause). Als ich alle Löcher gebohrt hatte, nahm ich einmal die Silikon-Pistole und die Kartusche in die Hand. Da ich bereits einmal mit Silikon arbeitete, wusste ich gleich, wie alles funktioniert und ich konnte alles bereit machen. Nach wenigen Minuten sass die Kartusche in der Pistole, bereit zum auftragen.

Ich beim auftragen des Silikons
Silikon auf der Längskante
Ich begann also mit der ersten Siebdruckplatte und strich auf der Längskante des ersten Holzstückes eine saubere, nicht zu dicke, jedoch auch nicht zu dünne, Silikonlinie auf. Das sieht man auch noch weiter unten auf den Fotos. Ich setzte also Stück für Stück das Terrarium zusammen. Es war immer der gleiche Vorgang. Silikon auf die Längskante auftragen, auf's zweite Holzstück pressen und verschrauben. Ich hatte ungefähr eine Stunde, bis alle Siebdruckplatten fertig zusammengeschraubt waren. Damit bei den Zwischenräumen des Holzes aber bestimmt keine Feuchtigkeit oder Wasser durchdringen kann, entschied ich mich, im Terrariuminneren ebenfalls noch Silikon aufzutragen, nähmlich in den Ecken und den Kanten (siehe Fotos: in diesem Blog ganz unten..)

Als dieser Arbeitschritt nach zirka weiteren 15 Minuten auch erledigt war, hatte ich mein gesetztes Ziel erreicht und konnte auch den vorher erstellten Zeitplan einhalten. Ich überlegte mir noch, was ich am Mittwoch-Morgen, dem 23.3.11 alles abarbeiten kann und erstellte mir eine kleine Liste, dann habe ich noch alles zusammengeräumt und fertig gemacht für diesen Abend.

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23.3.11 - Hauptthema: Meilenstein 1!

Dieser Mittwoch-Morgen war für mich ein besonderer Morgen. Nicht ein normaler, Mittwoch-Morgen, an dem wir 3x 45 Minuten Zeit haben, um an unseren Projekten zu arbeiten. Nein, diesmal war ein wichtiger Termin angesagt, nähmlich der Meilenstein 1. Ich wusste also am Morgen bereits, dass ich um 9:20 Uhr in der Schule sein musste und Herrn Donzé meinen aktuellen Stand im Projekt vorstellen muss, und in natürlich auch davon überzeugen.

Ich begann um 7:25 Uhr, mir einen Plan zu erstellen, was ich für diesen Morgen alles plante und überlegte mir ebenfalls, wie lange ich dafür brauchen könnte, damit ich auch pünktlich in der Schule meine Besprechen abhalten kann. Dies war jedoch innerhalb von fünf Minuten erledigt und ich konnte mit Arbeîten beginnen.

hier ein Foto mit eingesetztem
Lüftungsgitter
das ''Loch'' für das Luftungsgitter
Als erstes, nahm ich das Lüftungsgitter, hinterwelches in Gaze mit Silikon befestigte (siehe Blog: Ferien und erster Arbeitstag zu Hause). Dieses sollte nun endlich am Terrarium montiert werden. Auf den Fotos, weiter unten, seht ihr das dafür erstellte ''Loch'' im Terrarium und auf einem zweiten Foto, das Lüftungsgitter montiert. Ich nahm also wieder die Silikonpistole und setzte die Kartusche ein. Bevor ich jedoch mit Silikon auftragen begann, überprüfte ich noch einmal, ob das Lüftungsgitter auch wirklich passt. Da dies natürlich so ist, trug ich auf's Lüftungsgitter Silikon auf. Danach konnte ich es in's dafür bereite ''Loch'' stellen und musste etwas davorlegen, damit es nicht wieder herausfällt, denn sonst müsste ich es so lange halten, bis der Silikon trocken ist, was ganz schön lange dauern könnte...

Als das Gitter am Terrarium festhielt, wollte ich mich noch auf meine Meilenstein-Besprechung vorbereiten, weshalb ich für jeden Arbeitstag am Computer ein A4-Blatt erstellte, auf welchem man sehen konnte, wo ich arbeitete, weshalb ich an diesem Ort arbeitete, wie auch was für Arbeitsschritte ich tätigte. Abschliessend war auf jedem A4-Blatt noch einige Fotos, damit Herrn Donzé sich auch ein Bild vom Terrarium machen kann, ohne dass er es real vor sich sieht. Als ich damit fertig war, musste ich auch schon in die Schule fahren, damit ich auch nicht zu spät komme!

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Meilenstein 1:

Ich kam pünktlich um 9:20 Uhr im Gersag 2 Schulhaus an und ging auch gleich nach oben, wo die Besprechen statt findet. Herrn Donzé kam genau in diesem Moment zur Türe hinaus und bittete mich ins Besprechungszimmer. In diesem stand ein Tisch, auf welchem sein Laptop stand, ein Stuhl für Herrn Donzé und auf der anderen Seite, drei Stühle für Schüler. Da ich aber mein Projekt alleine führe, brauchte ich nur ein Stuhl.. ( :-) ).. Ich nahm also meine Schultheke und nahm mein schwarzes Mäppchen heraus, in welchem die vorbereiteten Blätter waren und legte diese auf den Tisch. Herr Donzé forderte mich auf, ihm zu schildern, wie ich beim Projekt vorankomme und wo ich stehe.

Ich begann also, Arbeitstag für Arbeitstag ihm zu schildern, was ich alles bereits getan habe. Es war ein spannendes und lockeres Gespräch und es gab das eine oder andere mal auch was zu lachen. Als ich dann alle Blätter vorgestellte hatte und somit auch alle Arbeitstage geschildert hatte, kam nun Herrn Donzé an die Reihe. Er sagte mir, dass er es sehr profesionell und gut vorbereitet fand und auch mit meinem aktuellen Stand im Projekt vollkommen zufrieden ist, weshalb wir eigentlich gar nicht lange darüber disskutierten. Danach zeigte mir Herrn Donzé an seinem Laptop noch meine Blogseite. Er findet meine Blogs gut geschrieben, ausführlich und gut bebildert, was mich sehr gefreut hat, da ich mir für die Blogs oft gant viel Mühe nehme und auch mal länger als eine Stunde an einem sitze.. Zum Schluss trug er noch die Punktzahl, welche er mit für mein Projekt gibt, im Laptop ein. Von möglichen 26 Punkten habe ich die volle Punktzahl erreicht. Darüber bin ich sehr glücklich und es motiviert mich natürlich auch, so weiter zu arbeite wie bisher!

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AKTUELLER ZUSTAND DES TERRARIMS:

Hier noch ein paar Bilder zum aktuellsten Zustand des Terrariums!

aktueller Zustand
aktueller Zustand

Silikon in den Eckken im Terrariuminnern

Donnerstag, 17. März 2011

Ferien und erster Arbeitstag zu Hause

Arbeitstag in den Ferien

das bestellte Holz
In den Ferien begann ich mit den ersten Schritten Richtung Terrarium. Da mein Vater einen Abend nach Bestellung des Holzes dieses abholen konnte, konnte ich an einem Samstag in den Ferien auch bereits damit arbeiten.




hier schnitt ich das zu grosse Holz zu

Als erstes, kontrollierte ich, ob die Holzstücke auch die richtigen Masse hatten. Leider musste ich feststellen, dass zwei Holzstücke zu klein waren und eines zu gross (Baumarkt hatte diese falsch zugeschnitten..). Ich ging also zusammen mit meinem Vater und den zwei zu kleinen Holzstücken zurück in den Baumarkt und beschwerte mich darüber. Netterweise schnitten sie mir diese zwei Stücke neu zu. Zum Glück erledigten sie dies gratis, denn diese Siebdruckplatten sind nicht gerade billig. Das eine Stück, welches zu gross war, schnitt ich zusammen mit meinem Vater im Hobbyraum auf die richtigen Masse zu.


hier noch die wichtigsten Werkzeuge dieses Tages
Nun hatte ich also alle Siebdruckplatten in der richtigen Grösse, weshalb ich nun auch richtig mit arbeiten beginnen konnten. Ich musste nun eine grosse Menge an Löcher bohren, durch welche später die Schrauben gehen, welche das Terrarium neben dem Silikon zusammenhält. Damit ich den Abstand eines Loches zur Kante nicht ständig messen musste, erstellten ich zusammen mit meinem Vater eine Bohrlehre. Wir nahmen zwei Plexiglasstücke und klebten sie versetzt aufeinander. Dann bohrten wir ein Loch durch das eine, durch welches wir dann die Markierungen auf dem Holz zeichnen konnten. Mit dieser Bohrlehre fiel mir das Markieren der Löcher um einiges einfacher und sparte mir enorm viel Zeit ein. Danach konnte ich alle Löcher, welche benötigt waren, bohren. Mein Vater half mir dabei, damit ich nichts falsch mache. Die Löcher bohrte ich mit einer Bohrmaschine, welche wir in unserer Wohnung hatten. Als ich alle Löcher gebohrt hatte, kam ich zum nächsten Schritt.

hier bohre ich gerade die Senkungen,
in welche später die
Senkkopfschrauben kommen
Da später Senkkopfschrauben in die Löcher kommen, musste ich noch Senkungen bohren, in welchen später der Senkkopf der Schraube liegt. Dafür hatte ich in unserer Werkzeugkiste einen speziellen Bohrmaschinenaufsatz, mit dem dies auch schnell abgearbeitet war.

Dann war es auch schon nahezu Abend und ich säuberte den Arbeitsplatz und verräumte alle Utensilien. An dem Tag kam ich ein grosses Stück voran und konnte konzentriert arbeiten.


 Erster Arbeitstag zu Hause

Am 16.3.2011 konnte ich zum ersten Mal zu Hause an meiner Abschlussarbeit arbeiten. Da ich am Abend zuvor mit Hilfe meines Vaters alles plante, konnte ich am Mittwochmorgen pünktlich um 7:25 Uhr mit Arbeiten beginnen. Die Unterschrift, welche wir benötigen, um zu Hause zu arbeiten, erhielt ich von Herrn Donzé am Tag zuvor. Ich begann also mit dem ersten Arbeitsschritt. Auf dem Planungsblatt, welches ich - wie bereits geschildert - am Tag zuvor erstelle, schaute ich nach, was ich als erstes Eintrug.

hier sieht man die Silikonpistole, das Lüftungsgitter,
wie auch die Gaze selbst
Da das Terrarium natürlich auch Frischluft bekommen muss, damit nicht immer die selbe Luft im Terrarium ist, werde ich beim Terrarium unten an der Vorderseite ein Lüftungsgitter einbauen, wie auch oben auf dem Dach des Terrariums. Ich konnte das Lüftungsgitter mit den richtigen Massen vom Baumarkt käuflich erwerben, jedoch mit einem kleinen Problem. Das Lüftungsgitter besitzt Löcher, bei denen die Gefahr entstehen könnte, dass Futtertiere für die Geckos entkommen könnten, weshalb ich mich entschied, das Lüftungsgitter innen, mit Gaze (Gaze = eine Art Gitter, Bsp. Moskitonetz aus Alu) abzudichten. Wenn sie sich das nun nicht so gut vorstellen können, können sie sich noch die Fotos weiter oben anschauen, welche das ganze noch Bildlich darstellen. Ich habe als erstes ausgemessen, wie gross die benötigte Gaze sein muss, damit es auch das ganze Lüftungsgitter abdichten kann. Zur Sicherheit habe ich es zweimal gemessen, damit die Masse danach auch bestimmt stimmen und ich es nicht ein zweites Mal ausschneiden muss. Als ich die Gaze fertig ausgeschnitten hatte, überprüfte ich gerade, ob es auch wirklich richtig wurde, indem ich die Gaze in das Lüftungsgitter lag. Da ich präzise arbeitete, passte die Gaze ganz genau. Der Fachmann im Tiergeschäft riet mir dazu, die Gaze mit Aquariumsilikon zu befestigen. Aquariumsilikon ist im Gegensatz zu normalem Silikon Giftstofffrei, weshalb es oft für Aquarium- und Terrariumbau verwendet wird. Als erstes deckte ich also den Küchentisch, auf dem ich arbeitete mit Zeitung, damit er kein Silikon abbekam. Dies war jedoch innerhalb von zwei Minuten getan und ich konnte endlich beginnen. Ich habe also an allen vier Rändern des Lüftungsgitters Silikon in die Ecken gedrückt, damit die Gaze dort besonders gut hält. Damit die Gaze jedoch nicht nur an den vier Rändern festhält, habe ich zirka alle fünf Zentimeter, drei Silikonpunkte aufs Lüftungsgitter gestrichen und die Gaze reingepresst. Somit hält die Gaze nicht nur an den Rändern, sondern auch im mittleren Teil. Als ich damit fertig war, habe ich das Lüftungsgitter an einen sicheren Ort gelegt, damit niemand in das noch frische Silikon reinfasst. Dann musste ich noch die Zeitung wegräumen und konnte mich nun dem zweiten Arbeitsschritt widmen. Wie das fertige Lüftungsgitter mit eingebauter Gaze aussieht, siehst du weiter unten auf den Fotos.


hier sieht man die teichfolie mit eingezeichneter Linie,
welche danach durchgeschnitten wurde

hier sieht man das ausgeschnittene
Stück der Teichfolie
Als zweiter Arbeitsschritt dieses Mittwochmorgens war geplant, dass ich die Teichfolie, welche ich auch aus einem Baumarkt erwarb, auf die richtigen Masse zuschnitt. Da ins Terrarium später echte Erde kommt, in welcher echte Pflanzen sein werden, welche gegossen werden müssen, ist wichtig, dass das Wasser, mit welchem man die Pflanzen giesst, nicht nach unten absickern kann und das Holz durchnässt, denn dann könnte im schlimmsten Fall Schimmel entstehen, weshalb wir uns entschieden, den Boden mit Teichfolie auszukleiden. An allen vier Seitenwänden, welche vom Boden aus nach oben gehen, entschied ich mich, zirka 15 Zentimeter hoch ebenfalls Teichfolie zu montieren, denn etwa so hoch, wird der Boden mit Erde befüllt. Da der Boden die Masse ’’80x60’’ besitzt, ist klar, dass die Teichfolie eine Grösse von ’’110x90’’. Ich habe also mit einem weissen Farbstift auf der schwarzen Teichfolie markiert, wo ich durchschneiden muss, damit sie schlussendlich genug gross ist. Als ich mit diesem Arbeitsschritt fertig war, legte ich die Teichfolie zum anderen Material.

Als dritter und letzter Arbeitsschritt dieses Morgens war geplant, alle Längskanten der Siebdruckplatten, welche ich ja zum Bau des Terrarium verwende, abzurunden, damit man sich daran nicht verletzten kann. Dafür nahm ich ein geeignetes Schleifpapier und arbeitete Kante für Kante ab, bis ich schlussendlich alle Kanten abgerundet hatte.
Dann war der Morgen auch schon vorbei und ich ging in die Schule. Nächste Woche ist bereits der erste Meilenstein. Bis dahin werde ich das Terrarium erstmals provisorisch zusammen gebauen haben, damit schlussendlich beim abdichten mit Silikon keine weiteren Sägespäne anfallen. Mehr verrat ich zum jetztigen Zeitpunkt jedoch noch nicht.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Projektstart

Am 23.02.2011, einem weiteren Mittwoch Morgen trafen sich die Klassen 3d, wie auch 3c im Klassenzimmer von Herrn Donzé. Herrn Donzé und Herr Suarez teilte uns noch mit, dass wir unsere Projektdossiers heute morgen bis spätestens 9:50 Uhr abgegeben haben - natürlich vollständig ausgefüllt. Danach liessen sie uns gehen und wir konnten erstmals selbstständig an unseren Projekten arbeiten.

Ich ging - wie so oft - in das Zeichnungszimmer, ein Stockwerk über dem Klassenzimmer von Herrn Donzé. Von den drei Computern, welche uns normalerweise zur Verfügung standen, waren bereits zwei reserviert. Der eine durften wir nie brauchen, aus einem Grund den ich nicht kenne, der andere Computer war bereits hochgefahren und es waren diverse Programme geöffnet, weshalb uns die Lehrer baten, den Computer so zu lassen und ihn nicht zu verwenden. Da die Gruppe von Vera schneller war, hatten sie sich bereits am letzten, verfügbaren Computer breit gemacht, wodurch ich nicht am Computer arbeiten konnte. Jedoch hatte ich mir am Abend davor bereits gedacht, dass eine solche Situation eintreten könnte, weshalb ich meinen Laptop dabei hatte. Ich packte also mein Projektdossier und mein Etui aus, stellte es neben den Laptop und begann zu arbeiten.

Als erstes überarbeitete ich die Massangaben für die Bestellung des Holzes. Ich schrieb zusammen am Abend davor mit meinem Vater die Masse auf, welche jedoch noch nicht ganz genau waren. In der Schule habe ich also noch einmal alles nachgerechnet, damit die Bestellung auch die genug grossen Siebdruckplatten (wasserdichte Holzplatten) enthält. Als ich alle Masse überprüft und verbessert hatte, schrieb ich alle in ein Word-Dokument und habe sie meinem Vater ins Büro gesendet (Internet hatte ich über Portable Hotspot - Handy). Er faxte dann diese Unterlagen an eine Holzfirma in Rothenburg (Name bekannt, nicht sicher ob verwendet werden darf...). Wir liessen uns den Preis berechnen, welcher auch ganz in Ordnung war, doch die Qualität nach dem zurechtschneiden enttäuschte uns von dieser Firma, dass wir uns entschieden, die Siebdruckplatten nicht von dieser Firma zu beziehen, sondern sie beim Hornbach zu kaufen.

Als die Geschichte mit der Holzbestellung erstmal zur Seite gelegt werden konnte, begann ich eine Zusammenfassung zu schreiben, von allen Infos, welche ich bisher sammelte. Bis zum jetztigen Punkt habe ich Informationen bekommen von zwei Tierfachhandlungen, drei Baumärkten und einem Privatzüchter von Geckos. Bei den Tierfachhandlungen liess ich mich ausführlich über das Tier selbst beraten, wie auch über den Bau eines Terrariums. Genäuere Infos darüber finden sie in meinem Blog der vorherigen Woche. Im Hornbach liess ich mich über die Einrichtung und Beleuchtung eines Tropenterrariums beraten, ebenso beim Privatzüchter. Der Privatzüchter hat bereits selbst mehrere Terrarien gebaut, weshalb er mir am meisten helfen konnte. In seiner Wohnung konnte er mir gerade einmal Jungtiere zeigen, welche später vielleicht in mein Terrarium einziehen. Als ich ungefähr ein einhalb Seiten am Computer geschrieben hatte, da mein Laptop kein Akku mehr hatte und ich das Ladegerät nicht mit hatte, speicherte ich die Datei auf meinem Handy.

Nach der Zusammenfassung wollte ich die neuen Masse, welche ich auch meinem Vater zusendete, noch in der Skizze, welche ich zuvor gezeichnet hatte eintragen. Dies war schnell getan und dann war auch bereits 9:40 Uhr und Herr Donzé kam herein und bat uns nach unten ins Klassenzimmer zurückzukommen, um uns zu verabschieden.

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Mittwoch Abend:

Am Mittwoch Abend ging ich mit meinem Vater zusammen in den Hornbach, da dieser Abendverkauf bis 21:00 Uhr hatte. Als erstes gingen wir in die Holzabteilung und bestellten das benötigte Holz. Danach gingen wir in den Terrarium/Aquariumbereich, um uns die verschiedenen Beleuchtungsmittel anzuschauen. Ich will das Terrarium jedoch zuerst einmal bauen, bevor ich mir genäuer die Beleuchtungsmöglichkeiten anschaue, da ich je nach Bauart des Terrariums auch verschiedene Beleuchtungsmittel einsetzen muss.

Dann gingen wir noch ein Pack Schrauben kaufen, mit denen das Terrarium schlussendlich zusammengeschraubt wird. Ebenfalls informierten wir uns noch wegen Alugitter und Gaze, welche wir als Lüftungsgitter einsetzen werden.

Danach hatten wir alles war wir benötigten und gingen zur Kasse.

Bis näcshte Woche!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Abschlussarbeit - Projektvorstellung

Am Mittwochmorgen dieser weiteren Schulwoche trafen sich die Klasse 3d und 3c - wie so oft - um 7.25 Uhr im Zimmer von Herrn Donzé. Herr Suarez und Herr Donzé erklärten den beiden Klassen innerhalb von zirka fünf bis zehn Minuten, dass dieser Morgen für sie ein stressiger wird, da viele Projektvorstellungen geplant waren. Den Schülern der beiden Klassen wurden - wie nahezu jede Woche - die Schulzimmer von Herrn Donzé und Frau Langlotz zur Verfügung gestellt, wie auch das Zeichnungszimmer und ein Informatikraum. Die Schüler verteilten sich auf die verschiedenen Arbeitszimmer, ebenso ich auch. Ich entschied mich, im Zeichnugszimmer zu arbeiteten, da ich dort einen Computer zur Verfügung habe und es oft ein gutes Arbeitsklima hat, da wenig Leute das Zeichnungszimmer auswählen - weshalb auch immer. Drei Gruppen entschieden sich ebenfalls für dieses Zimmer und ich muss sagen, man konnte wirklich konzentriert arbeiten und recherchieren, was ich super fand!

Für mich war um 11:45 die Projektvorstellung geplant. Nun kommen wir auch bereits zu den neusten News, denn ich entschied mich nicht - wie bisher gedacht - für eine gestalterische Arbeit, sondern entschied mich, eine schriftliche Arbeit zu absolvieren. Ich entschied mich dafür, da ich einmal herausfinden will, wie es ist etwas zu erarbeiten, was kein Gegenstand ist, sondern am Schluss ein sauber geheftetes Buch. Ich entschied mich die Woche zuvor eine schriftliche Arbeit über exotische Tiere zu schreiben. Geplant war, die ''Verhaltensweise und Haltungsbedingungen eines exotischen Tieres - bei meinem Fall eines Geckos - niederzuschreiben. Ich war von meiner Idee überzeugt und wollte vor der Projektvorstellung noch diverse Informationen aus dem Internet heraussuchen. Ebenfalls kontaktierte ich während den drei Lektionen Projektunterricht an diesem Morgen einige Zoohandlungen, um Fachleute nach ihrem Rat zu fragen. Ich fasste all den Rat zusammen und schrieb ihn sauber in ein Word-Dokument - das ganze natürlich am Computer.

Dann war es auch soweit und es war bereits wieder Zeit nach unten zu gehen, um mich von den beiden Lehrern zu verabschieden. Nun standen zwei Stunden Informatiklehre auf dem Programm und dann, endlich die finale Projektvorstellung.

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Um 11.45 Uhr ging ich nach oben ins Zimmer von Herrn Donzé um meine Projektvorstellung abzuhalten. Herr Donzé und ich warteten noch zirka zwei Minuten auf Herr Suarez, da er noch das Informatikzimmer abschliesen musste. Als er dann dazukam setzten wir uns zusammen an einen Tisch und ich hatte die Aufgabe, meine Abschlussarbeit vorzustellen. Ich begann meine Idee ihnen zu schildern und wartete - als ich fertig war - gespannt auf eine Antwort. Sie fanden meine Idee mit einem exotischen Reptil ganz in Ordnung und ebenfalls spannend, doch sie waren der Meinung, dass man innerhalb der Projektzeit - welche ungefähr 8-9 Wochen beträgt - nicht genug Beobachtungen machen könne und dies auch nichts neues oder innovatives ist, wo ich ihnen nun auch Recht geben muss.

Da meine Idee zu erst war, ein Terrarium für ein exotisches Tier zu bauen, kam mir der Gedanke wieder auf, eine solche Abschlussarbeit zu absolvieren. Da meine Vorstellung jedoch war, mich auch mit dem Gecko zu beschäftigen, kamen Herr Donzé und Herr Suarez auf die Idee, eine Art ''gemischte'' Abschlussarbeit zu absolvieren, was ich - ehrlich gesagt - eine blende Idee fand, da somit die Lehrer zufrieden sind, wie ich aber auch. Somit habe ich mich entschieden, mich bei Fachleuten zu erkunden, was in einem solchen Terrarium gewährleistet werden muss, damit sich ein exotisches Reptil wie ein Gecko darin wohlfühlt. Wenn ich dann das Terrarium fertig gebaut habe, will ich es während der Projektzeit noch richtig einrichten und schlussendlich ein Gecko darin leben lassen. Dann ist es noch ein Ziel von mir, einen Zoo zu besuchen, in dem die Geckos auf grösseren Flächen leben können und dann einen Vergleich ziehen zu meinem Terrarium. Als alternative zu einem Zoobesuch, schlug ich den Lehrern vor, die Masuala-Halle in Zürich zu besuchen. Eventuell darf ich auf einen Tag lang mit einem Betreuer der Reptilien dort verbringen, dafür muss ich erstmal jedoch Kontakt mit dem Personal der Masuala-Halle aufnehmen. Dies wird bestimmt mit der Zeit seinen Lauf nehmen, da bin ich mir sicher. Dann waren wir - nach ganzen 45 Minuten Gespräch fertig und ich wurde entlassen. Ich finde es eine gute Idee, zuerst ein Terrarium selbst zu bauen und einzurichten, um schlussendlich - noch während der Projektzeit - ein Gecko darin leben zu lassen. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an die Lehrer, welche mir diese Idee näher brachten - DANKE!

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Mittwoch-Nachmittag:

Wie geplant, ging ich heute - am 16.2.2011 - am Nachmittag in eine Zoohandlung mit der ich am Morgen bereits telefoniert habe. Zu erst habe ich mich selbst - ohne Fachleute - im Geschäft ein wenig umgeschaut und mir die Terrarien wie auch die Tiere genau angeschaut. Dann ging ich zu einer Fachfrau und schilderte ihr mein Projekt. Erstmal bekam ich von ihr grosses Lob ein solches Projekt auf die Beine stellen zu wollen, da es bestimmt spannend werden wird. Danach erklärte sie mir, dass es zwei Arten Terraries gibt, einerseits das ''Wüstenterrarium'' und anderenseits das ''Tropenterrarium''. Das Wüstenterrarium ist gefüllt mit Sand und Versteckmöglichkeiten wie z.B. Bäumstämme. Das Tropenterrarium verfügt als Untergrund Erde oder Holzspähne, welche dem Untergrund in einem Regenwald ähnlich sehen. Ein weiterer grosser Unterschied dieser zwei Terrarienarten ist, dass das Wüstenterrarium nicht so hoch ist, dafür breit. Das Tropenterrarium ist das blanke Gegenteil, denn es ist eher hoch, dafür nicht so breit. Ich erkundigte mich ebenfalls gerade, weshalb das denn so ist. Die bestens ausgebildete Fachfrau erklärte mir, dass ein tropisches Gecko, wie z.B. ein ''Madagassischer Taggecko'' lieber klettert und somit lieber in der Höhe sich versteckt. Das Terrarium für die Wüstengeckos ist nicht so hoch, dafür breit, da die Wüstengeckos nicht in die Höhe wollen, sondern lieber sich auf einer grossen Fläche austoben können und sich auch einmal auf eine warme Fläche legen.

Zur Haltung der Geckos erklärte mir die Fachfrau noch, dass man Geckos alleine halten kann, jedoch es besser ist, wenn man Geckos in Gesellschaft leben lässt. Sie empfahl mir, immer ein Päärchen zusammen leben zu lassen - also ein Männchen und ein Weibchen zusammen. Man diese genug lange zusammenleben und sich prächtig verstehen, kann es auch ohne Probleme vorkommen, dass diese sich fortpflanzen und ihre Eier legen, woraus später Junggeckos schlüpfen.

Somit waren alle meine Fragen beantwortet und ich bedankte mich herzlich bei der Beraterin, welche mir bestens Auskunft geben konnte. Ich notierte mir noch die Namen der Geckos, welche für mich in Frage kämen und machte mich auf den Heimweg.

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Weiter geht es nächste Woche am Mittwoch, dem 23.2.2011 oder bereits vorher, je nach dem wie schnell ich meine Skizzen und Pläne für das Terrarium fertiggestellt habe!

Grüsse Livio

Mittwoch, 9. Februar 2011

Woche 18 - Projekteintragung

Wie so üblich für den Mittwoch-Morgen, trafen sich die Klassen 3d und 3c im Klassenzimmer von Herrn Suarez. Zu erst wurden wir begrüsst und durften uns einen kleinen Film anschauen. Der Sinn dieses Filmes verstand ich ja, doch weshalb sie ihn uns zeigten, war mir nicht ganz klar. Trotzdem gab es viel zu lachen, da dieser Film wirklich lustig gemacht ist.

Dann wurden uns - wie immer - diverse Zimmer zur Verfügung gestellt. Wir konnten im Zimmer von Herrn Donze arbeiten, im Zimmer meiner Klassenlehrerin M. Langlotz, jedoch auch im Zeichnungszimmer. Ich entschied mich für das Zeichnungszimmer, da ich annahm, dass es dort am wenigsten Lärm geben würde, da die meisten in den Zimmern von Herrn Donze und Frau Langlotz blieben. Meine Annahme bestätigte sich, denn im Zeichungszimmer konnte mal ruhig und konzentriert arbeiten, was ich persönlich Spitze fand.

Ich starte einmal einen Computer, um in Internet nach möglichen Abschlussarbeiten zu suchen. Da ich jedoch nicht wirklich fündig wurde, entschied ich mich, auf der Frage- & Antwortplattform ''Yahoo Clever'' nachzufragen. Nach zirka zehn Minuten war auch bereits die erste Antwort auf meine Frage abgegeben worden, die mir jedoch nicht gross half. Dann entschied ich mich, ein ''Word-Dokument'' zu öffnen, und einmal alle Ideen niederzuschreiben, welche mir in den Sinn kamen. Nach zirka einer Viertelstunde, hatte ich fünf Ideen vor mir, aus denen ich nun eine herauspicken wollte. Da ich mich jedoch nicht entscheiden konnte, strich ich zuerst die Ideen, welche mir nicht so zusagten. Nun habe ich noch zwei Ideen übrig. Dazu jedoch nächste Woche mehr, denn ich will noch nicht zu viel verraten, es soll ja auch spannend werden.. =)

Ich notierte mir noch, ob diese Ideen überhaupt verwirklichbar sind, vom Budget her, wie auch von den benötigten Geräten. Da beide möglich wären, konnte ich mich noch nicht entscheiden. Doch dann kam der Blick auf die Uhr, welche mir mitteilte, dass es Zeit ist, den Computer herunterzufahren und nach unten ins Klassenzimmer von Herrn Donze zu gehen. Nach einem kurzen Schlusswort von Herrn Suarez und Herrn Donze waren die 135 Minuten Projektunterricht dieser Woche auch bereits wieder vorbei. See ya!

Woche 17 - Projekteinleitung

Heute trafen wir uns wie die Woche zuvor auch, im Klassenzimmer von Herrn Donze. Nach der Begrüssung wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine musste mit Herrn Donze im Klassenzimmer bleiben, während die andere mit Herrn Suarez ins Zeichnungszimmer, einen Stock weiter oben ging. Die Gruppe, die jeweils bei Herrn Donze tätig war, musste ein Brainstorming absolvieren, zu den Bildern, welche wir als Hausaufgabe mitnehmen musste. Die andere Gruppe, welche bei Herrn Suarez ist, durfte sich einen Film anschauen, der zeigen soll, was der eigentliche Sinn im Projektunterricht ist. Der Film beinhaltet ebenfalls einige Beispiele, welche man als Abschlussarbeit wählen könnte. Der Film war für mich nicht besonders hilfreich, da er mich nicht auf neue Ideen gebracht hatte, die ich als Abschlussarbeit verwirklichen könnte.
Das Brainstorming bei Herrn Donze sollte uns helfen, Ideen zu finden, welche wir dann als Abschlussarbeit erarbeiten könnten. Mir persönlich half das ganze jedoch nicht, da es nicht viele, hilfreiche Begriffe gab, welche mich auf gute Ideen brachten. Ich werde wohl oder übel weiter überlegen müssen, was ich für eine Abschlussarbeit erstellen könnte.

Woche 16 - Interview

An diesem Morgen trafen wir uns - wie nahezu immer - im Schulzimmer von Herrn Donze. Heute mussten wir die Interviews, welche wir in der Woche zuvor aufgenommen hatten, verarbeiten. Dazu verwendeten wir das Audio-Bearbeitungsprogramm ''Audacity''. Es ist ein Freeware-Programm, wie uns Herr Suarez erklärte, somit für alle frei zugänglich. Da Juttas Arbeitsparter an diesem Morgen die Grippe hatte, mussten erstmals alle Gruppen, welche aus 3 Personen bestanden, noch warten, bevor sie starten konnten. Das Ziel war es, aus einer 3er Gruppe jemanden herauszupicken, der dann mit Jutta zusammen das Audiostück schneiden müsste. Ich persönlich fand das ein wenig blöd, da wir uns bereits in der Woche zuvor aufteilen musste, weil Lauras Arbeitsparter verhindert war. Wir meldeten uns diesmal jedoch nicht freiwillig, denn die anderen dürfen sich ruhig auch mal opfern und etwas Hilfe leisten, denn wir trennten uns - wie bereits gesagt - die Woche zuvor bereits.
Als wir dann das Interview fertig zugeschnitten hatte, was übrigens ohne Probleme verlief, mussten wir zu Herrn Donze und Herrn Suarez. Die Besprechung und Notenvergabe des Projekts, wie auch des ganzen Semesters war angesagt. Wir wurden zu erst einmal mit - meiner Meinung nach - massenweise Lob überschüttet. Ich fand dies natürlich ganz ok, da es uns zeigte, dass wir effizient gearbeitet hatten. Wir bekamen für unser Projekt ''Trojanisches Pferd'' die Note 5.5. Ich bin mit dieser Note bestens zufrieden. Ehrlich gesagt, hätte ich eine schlechtere Note erwartet, da wir einige Arbeitsvorgänge besser ausführen könnten. Ebenfalls bekamen wir die Noten des Semesters, welche nun auch im Zeugnis stehen. Auch mit dieser Benotung bin ich zufrieden, denn sie lautet ''5.5''.

Dann war der Morgen auch schon vorbei und wir wurden der Pause überlassen.