Dienstag, 18. Januar 2011

Woche 15 - It's done


Nach vielen, anstregenden Lektionen, verteilt über viele Wochen konnten wir nun endlich unser Projekt den Klassen 3d und 3c präsentieren. Die Präsentationen wurden aufgeteilt in 2 Blöcke. Der eine Block am Morgen des Mitttwochs und der zweite am Nachmittag. Wir waren eingeteilt am Morgen, doch durch die falsche Zeiteinschätzung der Lehrer wurden wir mit dem ersten Block am Morgen nicht fertig, weshalb wir erst am Nachmittag unsere Präsentation durchführen konnten, was ich eigentlich auch ganz in Ordnung finde, da wir alle am Mittag noch einmal über konnten, damit auch bestimmt alles sitzt.


Gut vorbereitet konnten wir also noch 3 oder 4 Präsentationen vor unserer schauen und uns noch wichtige Details merken, und dann kamen auch bereits wir an die Reihe.


Zu Beginn des Projekts bestand die Gruppe vorerst nur aus Roman und mir, doch da Milena noch keiner Gruppe sich anschliessen konnte, nahmen wir sie auf, was schlussendlich eine gute Entscheidung war, da sie viele, gute Vorschläge zum Bau einbringen konnte. Wir arbeiteten mindestens einmal bei jemandem zu Hause und einmal in einem Werkraum mit diversen, professionellen Maschinen, für den ich einen Schlüssen habe.
Wir arbeiteten immer Mittwochs-Morgen. Bevor wir jedoch begannen, besprachen wir genau den Ablauf des Morgens, damit wir im Zeitplan blieben und nicht unter Zeitdruck leiden mussten. Den schriftlichen Teil der Arbeit teilten wir uns, damit alle gleich viel arbeiteten daran. Roman schrieb die ersten 3 Seiten, Milena die nächsten 3 und ich schrieb die letzten 3 Seiten. Weitere Blätter wie zum Beispiel das Titelblatt oder den Quelltext wiesen wir auch jemandem zu, der dann diese Arbeit übernahm. Wir arbeiteten immer gemeinsam am Projekt. Doch keine Regel ohne Ausnahmen, denn Roman überkleisterte das Pferd ein zweites Mal, damit es auch bestimmt hält und Milena übernahm die Erstellung einer Powerpoint-Präsentation. Ich ging die meisten Waren kaufen, wie zum Beispiel die Räder für die Mobilisierung des Pferdes oder den Lack für das Pferd. Wir hatten fast nie Meinungsverschiedenheiten und wenn schon, überwältigten wir diese oft schnell!


Wir kamen an jedem Morgen so weit wie geplant und machten oft grosse Schritte am Projekt. Herr Suarez war nach dem 1. Meilenstein - meiner Meinung nach -  nicht so besonders begeistert von unserem Projekt, doch wir konnten ihn schlussendlich nach diversen, grossen Bauschritten davon überzeugen, dass dieses Projekt - meiner Meinung nach - gut ist und uns auch gut gelungen ist. Wenn wir einmal nicht mehr weiter kamen, konnten wir uns immer an Herrn Suarez wenden, denn er gab uns immer wertvolle Tipps und Hinweise, die uns auch wirklich weiter halfen!


Mir gefiel die Arbeit in der Gruppe super, denn wir hatten es immer amüsant und arbeiteten trotzdem immer exakt und effizient. Ich würde bestimmt wieder zusammen mit ihnen arbeiten, doch ich denke, dass ich die Abschlussarbeit alleine in Angriff nehmen wird, da ich mal probieren will, wie es ist, wenn ich alleine Bestimmen kann, was nun gemacht wird und wie es gebaut wird.


***


Noch ein kleiner Abschnitt über meine eigene Meinung:




 Ich fands ein wenig schade, dass wir in dieser Woche 4 Tests UND die Präsentation des Projektes hatten, da wir dann enorm viel lernen mussten und nebenan natürlich noch viele Hausaufgaben hatten! Ich nutzte den Mittwoch-Nachmittag oft als kleiner ''Lern-Nachmittag'', da ich genügend Zeit hätte, mich für alle Tests vorzubereiten und meine Hausaufgaben zu erledigen, doch der Termin der Präsentationen hat diesen Plan verunmöglicht. Ich denke mal, dass sich dann Lehrer nicht wundern sollen, wenn die Noten nicht dort sind, wie sie erwartet werden, wenn man - meiner Meinung nach, auf jeden Fall in dieser Woche - keine Rücksicht auf uns nahm und einfach die Termine setze! Ist es nicht merkwürdig, dass in der Woche vor der Notenabgabe der Lehrer noch so viele Tests anstehen? Ich tippe mal darauf, dass viele Lehrer einfach die nötige Anzahl Noten nicht beisammen hatte und deshalb einfach noch Test ansagten, damit sie auch die nötige Notenanzahl kamen... Als ich - wie auch viele, besser gesagt nahezu alle anderen Schüler, mich bei der Lehrerin (M. Langlotz) über die Schulstunden am Mittwoch-Nachmittag beschweren wollte, hiess es nur, dass es nunmal ''Ausserschulische Aktivitäten'' gebe und dies auch auf der Anmeldung für den Projektunterricht vermerkt war. Als wir dann die Projektlehrer darauf ansprachen, antworteten sie uns mit dem meiner Meinung nach, schwachen Argument, dass sie auch enorm Überstunden machen müssen, da sie zum Beispiel alle Präsentationen zwei mal anhören mussten.. Doch es zwang sie erstens niemand dazu, Lehrer zu werden und zweitens wollten nicht die Schüler - hier spreche ich von einem Grossteil der Schüler, jedoch nicht allen- eine Probepräsentation, sondern die Lehrer! Meienr eigenen Meinung nach, fand ich es blöd, dass Marco nach Hause geschickt worden ist, denn es gab einige Schüler, die um einiges läuter waren als Marco und auch die Präsentationen mehr störten als Marco! 

Endfazit: Ich persönlich - wie auch ein Grossteil anderer Schüler - sind vom Präsentationstag enttäuscht, da der Zeitplan nicht eingehalten wurde. Viele Schüler sind auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen, doch wenn der Unterricht nicht dann endet, wenn es verkündet wird, wird es auch schwierig, passende Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu finden! Eigentlich Schade, dass ein so tolles Projekt eine nicht gerade tollen Präsentationstag miterleben musste! Naja, trotzdem hat alles Spass gemacht und ich freue mich auf das nächste Projekt!

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Woche 13 - Räder montieren & Testfahrt

Heute trafen wir uns wie immer um 7.25 Uhr bei Milena zu Hause. Da wir alle unsere Unterschriften, um auswärts arbeiten zu dürfen, bereits am Dienstag holten, kamen wir alle pünktlich bei Milena an. Ich nahm wie immer mein Modellauto inklusive Fernsteuerung mit. Damit wir am Ende des Morgens noch ein Video drehen konnten, nahm ich noch meine Sony Hybrid Handycam HDD mit.

Wie jeden Morgen besprachen wir als aller erstes, wie wir heute vorgehen möchten. Wir wurden uns schnell einig, dass wir die Räder noch einmal befestigen mussten, da sie noch nicht hielten und es auch nicht gerade ''professionell'' aussieht. Wür überlegten also zu erst, wie wir die Räder so befestigen können, damit sie an der Box des Pferdes halten und nicht abfallen, denn die Räder müssen ein relativ hohes Gewicht tragen, denn das Pferd und die Box sind nicht gerade leicht. Zusätzlich müssen die Räder auch die Vorwärts-/Rückwärtsbewegung des Modellautos auf die Box und das Pferd übertragen. Wichtig ist dazu noch, dass das Pferd und die Box in den Kurven oder auch in der Beschleunigungs- und Bremsphase nicht kippt, denn das wäre fatal für den Zustand unseres Projektes, da dann das Pferd sich von der Box lösen könnte und abfallen würden. Wir einigten uns, die Räder mit Milena's Heissleimpistole zu befestigen. Um eine Halterund für die Räder herzustellen, nahm ich ein Quadrat aus Pappe und schnitt in der Mitte einer Seite einen Spalt hinein. Nun konnten wir das Pappestück zu einem ''Quadrat'' vormen, an das wir dann die Räder kleben konnten. Da ein Quadrat sechs Seiten hat, konnten wir es gut befestigen. An eine Seite (Unterseite) kam ein Rad aufgeklebt, und zwei aneinanderliegende Seiten bestrichen wir ebenfalls mit Leim, um diese dann an der Innenseite der Box zu befestigen. Ich fand dies eine gute Lösung, da es einigermassen schnell ging, dies fertig zu stellen. Trotzdem hatten wir für die ganze Befestigung der Räder zirka 60 Minuten.

Als die Räder dann endlich an der Box waren und auch hielten, kamen wir zum nächsten Problem. Da die Box nun dank den Rädern höher liegt, als sie es vorher ohne Räder tat, fuhr das Modellauto unter der Box durch.. Wir mussten also etwas erfinden, das das Modellauto zurückhielt, damit es nicht unter der Box wegfahrt. Es ging nicht lange bis ich eine Idee hatte, wie wir auch dieses Problem lösen konnten. Ich schnitt ein Rechteck aus Pappe aus, das ungefähr die Masse 10cm*5cm hatte. Die hälte der Höhe strich ich mit Leim an und klebte es an die kleine Box, in der das Modellauto sitzt. Da dieses Pappestück weiter unten liegt, als der Rest der Kiste, verhinderte es, dass das Modellauto unter durch fahren kann.

Alle Hürden wurden genommen und die Zeit war reif, für eine kleine Testfahrt in der Wohnung. Ich ging also zu meinem Schulrucksack und holte die Filmkamera. Milena meldete sich, das ganze zu filmen, da ich ja das Modellauto lenken musste. Wir stellten also die Box inklusive Pferd auf den Boden und das Modellauto in die dafür vorgesehene, kleine Box und ab geht die Post!
Geradeaus fahren war kein Problem, doch sobald ich ein wenig einlenkte mit dem Modellauto, nahm die Box mit dem Pferd einen Ruck nach links oder rechts, da alle Rädersich um 360° drehen konnten. Mir war sofort klar, dass nur die vorderen Räder sich drehen müssen, da die Box nur vorne eine Kurve fahren durfte. Somit nahmen wir die Box und das Pferd wieder auf den Tisch und fixierten die hinteren Räder mit Heissleim, damit sie sich nicht mehr frei drehen konnten. Die hinteren Räder können also nich drehen (Rollbewegung) aber sich nicht um die eigene Achse drehen. Sie sind also nicht blockiert, drehen sich aber nicht um die eigene Achse. Auch diese Hürde war überwunden. Wir stellten die Box und das Pferd auf den Boden, das Modellauto darunter und absolvierten die zweite Testfahrt. Diese war eindeutig erfolgreicher als die erste, denn nun klappte alles. Wir drehten 3 Videos und schnitten sie zu einem, welches wir später dem Lehrer vorführen konnten. Dazu jedoch später mehr.

Um 9 Uhr hatten wir noch einen Termin, denn der ''Meilenstein 2'' war angesagt. Wir gingen also pünktlich von zu Hause mit dem Fahrrad in die Schule. Im Keller des Gersag 2 wartete Herr Suarez schon auf uns. Wir gingen ins Zimmer ,zogen unsere Jacken aus und setzten uns auf die drei Stühle
die für uns bereit standen. Herr Suarez fragte uns zu erst, was wir an diesem Morgen alles machen konnten. Wir schilderten ihm alle Arbeiten, die wir absolvierten am Morgen. Er fraget uns noch diverse Sachen, wie zum Beispiel, ob uns die Arbeit gefällt und ob wir mit uns zufrieden sind. Wir wussten auf alle Fragen eine - meiner Meinung nach - gute Antwort. Das Gespräch verlief gut und auch spannend. Als wir fertig waren, bittete uns Herr Suarez noch, die Schülerin ''Elena M. und ihre Gruppe'' herunter zu schicken und machte uns noch auf die Präsentation des Projektes von Monika Helfenstein aufmerksam. Wir gingen also nach oben ins Schulzimmer von Hernn Donzé, um die Präsentation von Monika zu sehen.

Monika's Präsentation:
Monika's Projekt hatte den Tital ''Thron für die königliche Katze''. Sie baute aus Holz und Fell eine Art ''Kiste'' mit einer Hängematte, in der die Katzen sich ausruhen können. Sie bekam bei ihrem Projekt von vielen Verwandten hilfe, wie z.B. von ihrer Grossmutter und ihrem Onkel. Sie erklärte ihre Arbeiten gut und hatte auch eine ''Powerpoint-Präsentation'' vorbereitet. Ich fand ihre Präsentation gut gelungen und spannend.

Dann war der Morgen auch schon wieder vorbei und die Klingel ertönte zur Pause.
Nächste Woche wird Projektunterricht nicht stattfinden, da Feiertag ist. Ich denke es wird trotzdem noch einen kleinen Blog geben, da wir noch diverse Kleinarbeiten am Pferd absolvieren müssen.
Bis nächste Woche!

(PS: Fotos werden hochgeladen bis Mittwoch-Abend)

Mittwoch, 24. November 2010

Woche 12 - Feinschliff

Heute trafen wir uns alle um 7.25 Uhr bei Milena zu Hause, da wir noch diverse handwerkliche Arbeiten zu erledigen hatten. Ich traf erst um 7.30 Uhr bei ihnen ein, da ich vorher noch in die Schule fahren musste, um die Unterschrift für die Auswärtsarbeit zu holen. Milena zeichnete währenddessen zusammen mit Roman eine Skizze auf ein A4-Blatt, wie wir die Box verziehren und verschönern könnten. Als ich dann ankam und mich ebenfalls an den Tisch sass, begannen wir auch schon mit der Arbeit an der Box und am Pferd.


1. Teil der schriftliche Arbeit
mit dem Pferd & den Initialien
Damit man auch sieht dass das Pferd von uns gestaltet und erbaut worden ist, fanden wir es wichtig, dass unsere Namen irgendwo auf der Box oder auf dem Pferd vorkamen. Wir entschieden uns, von jedem Namen den ersten Buchstaben zu nehmen und diese an die Stirnseite des Pferdes zu kleben, damit man die Initialien ''M R L'' was für Milena, Roman & Livio steht, sieht, wenn das Pferd auch jemanden zuzufahren kommt. Ich meldete mich freiwillig die drei Buchstaben zuerst auf die Rückseite spiegelverkehrt der Spiegelfolie zu zeichnen und schlussendlich auch auszuschneiden. Es war nicht ganz einfach, da ich zuerst genaust überlegen musste, wie die Buchstaben spiegelverkehrt aussehen. Doch auch diese Hürde war schnell überwältigt und nicht viel später lagen die ausgeschnittenen Buchstaben vor mir. Nun nahm ich einen Leimstift, den Roman mitbrachte, und klebte die Buchstaben auf die Box.



Die Box mit den Streifen aus Alufolie und
den aufgeklebten Initialien ''M R L''
Auf der Deckfläche, auf der das Pferd steht, entschieden wir uns, kleine Kreise aus Alufolie auszuschneiden und diese zu verteilen und aufzukleben. Roman übernahm diese Arbeit und führte sie enorm exakt aus. Die Kreise zeichnete er fein mit seinem Zirkel zuerst auf die Alufolie, um sie schlussendlich auszuschneiden. Diese wurden dann ebenfalls mit Leimstift befestigt, während Milena ebenfalls aus Alufolie Streifen zuschnitt, welche wir dann auf den Seiten der Box aufklebten. Mann musste sehr sanft mir der Alufolie umgehen, da sie ansonsten schnell reisst. Deshalb brauchten wir ein wenig länger als wir zuvor eingeplant hatten.Da all der Leim den wir vorher verwendeten nun trocknen musste, besprachen wir noch die schriftliche Arbeit, um die Zeit gut zu nutzen. 


akuteller Zustand des Pferdes inklusive Box
Doch auch diese Arbeit war nach kurzen Diskussionen überwältigt und wir machten uns an die nächsten Aufgaben. Ich übernahm die Arbeit, ein kleines Tablet im inneren der Kiste herzustellen. Schlussendlich wird auf dieses Tablet mein iPhone und Musikboxen gelegt um die Pferdegeräusche ''im innern des Pferdes zu haben''. Roman stellte in der Zeit ebenfalls aus Karton eine Box her, in welcher mein Modellauto am Ende stehen wird und die ganze Konstruktion (Box, Pferd, Musik-Anlage & iPhone) ziehen wird. Auch diese kleinere Box wurde unter der Hauptbox befestigt, sodass das Modellauto in der grossen Box nicht hin und her rutschen konnte. Ich fand die Idee mit der Box des Modellautos und des Tablets für die Musikanlage ganz gut, da es nicht viel Zeitaufwand verlangte und trotzdem eine Spitzenlösung ist. Ich suchte dann auf meinem Handy ein geeignetes Pferdegeräusch-Video, fand jedoch keines. Ich werde mich noch auf meinem Computer umschauen, ob ich ein geeignetes finde und werde dieses dann auf das iPhone syncen. 


Zum Schluss des Morgens entschieden wir uns noch, die ganze Konstruktion zu testen. Ich machte also mein Modellauto fahrbereit und stellte es auf den Boden der Wohnung. Milena platzierte die Box mit dem Pferd richtig, damit die vorher hergestellte Auto-Box das Auto ganz einhüllte. Mein Modellauto hat schon jetzt genug Kraft, die ganze Box inklusive Pferd zu ziehen, obwohl noch keine zusätzlichen Räder befestigt sind, die das Gewicht der Box & des Pferdes trägt.


Am Nachmittag des Mittwochs ging ich in den Baumarkt ''Jumbo'' um die kleinen Zusatzräder zu kaufen. Ich fand selbst keine, weshalb ich eine Angestellte des Baumarkts danach frage. Sie lief zielstrebig in einem recht schnellen Gang an den richtigen Ort. Dort angekommen schaute ich mich mehrere Minuten um, damit ich auch alle verschiedenen Bauarten der Räder gesehen habe. Nach kurzer Zeit stand fest, welche ich wollte. Ich packte mir also vier Stück davon und ging an die Kasse bezahlen. Wenn ich während der Woche einmal Zeit finde, werde die die Zusatzräder noch an der Boxy befestigen, damit wir am nächsten Mittwochvormittag gerade weiterarbeiten können.


Bis nächste Woche!

Donnerstag, 18. November 2010

Woche 11 - Lackierung & Details

An diesem Mittwoch trafen wir uns im Gemeinschaftsraum/Werkraum des Quartiers Benziwil, für den meine Familie einen Schlüssel hat. Wir entschlossen uns dort zu arbeiten, da wir dort viele Maschinen & spezielle Räume zur Verfügung haben, die wir sonst nicht hätten, wie zum Beispiel einen Lackierraum, Stichsägen, Schleiffmaschinen und vieles mehr. Wir verbrachten den ganzen Morgen im Werkkraum, da wir viele handwerkliche Arbeiten zu absolvieren hatten. 


Als erstes sassen wir gemeinsam an einen der Tische und besprachen, womit & wie wir anfangen wollen. Nach wenigen Minuten war klar, dass wir mit der Lackierung des Pferdes beginnen wollen, da die Farbe nach dem Lackiervorgang ca. eine Stunde braucht, bis sie trocken ist. Wir suchten in unserem Regel im Vorrätekeller des Werkraums Maler-/Klebeband, mit dem wir dann die Augen & den Schalter für das Licht abklebten, damit das Licht nach der Lackierung noch zu sehen ist, da es ja sonst überlackiert würd.


Milena beim Lackieren der Box
Die Suche war nach wenigen Minuten beendet, da wir schnell geeignetes Klebeband fanden. Ich nahm also eine silberne Spraydose hervor, die ich am Tag davor gekauft habe. Als ich mitten im Lackiervorgang war, kam Roman und teilte mir mit, da es empfehlenswert wäre, wenn sie mein Modellauto bereits hätten, damit sie die Box vorbereiten können, unter der später das Auto liegt und die ganze Box inklusive Pferd bewegen soll. Ich übergab die Spraydose an Roman und eilte nach Hause, um mein Auto holen zu gehen. Nach ca. 10 Minuten war ich wieder bei den beiden. Roman hatte inzwischen das Pferd fertig lackiert und es war auch schon halb trocken. Wir entschieden uns jedoch, noch eine halbe Stunde zu warten, bis wir mit dem Pferd weiter arbeiten, damit die Farbe dann auch auf jeden Fall trocken ist. Der Zeitpunkt war gut, um einige Fotos des frisch lackierten Pferdes zu schiessen. 


 Da wir nun die Masse meines Modellautos hatten, konnten wir mit der Box anfangen, auf der das Pferd später stehen soll. Damit nicht das ganze Gewicht der Box & des Pferdes auf dem kleinen Modellauto liegt, wollten wir zusätzliche Räder anbringen. Wir gingen also wieder in den Keller mit der Hoffnung, dort runde Gegenstände zu finden, die wir dann als Räder verwenden könnten. Jedoch fanden wir nichts und entschieden uns, Räder aus dem Baumarkt zu kaufen, da diese zu 100% rund sind und auch schon mit einern Montagevorrichtung versehen sind.


Das Endprodukt dieses Morgens
Da unser Pferd ein ''Weltraum-Zukunfts-Pferd'' werden soll, musste auch die Box daran glauben, einen silbernen Anstrich zu bekommen. Ich übernahm wieder die Sprayarbeiten während Milena & Roman sich an die Mähne des Pferdes sowie die Hufen machten. Die Hufen - entschieden wir - aus Silberpapier zu erstellen, was nun auch elegant & modern aussieht. Danach half Roman Milena bei der Mähne. Sie entschieden sich mit einer Art Aale kleine Köcher zu stechen, in die sie dann Drahtstücke reinstecken. Sie wiederholten das ganze so oft, bis es eine Art Drahtfell gab & aussieht wie eine Mähne - einfach aus Draht.


Doch einmal stach jemand der beiden ein zu grosses Loch. Sie stopften nun einfach mehrere Drähte ins Loch, womit sie auch weniger Löcher stechen sowie füllen mussten. Da diese Variante ernorm schneller ist, entschieden sie sich die ganze Mähne so zu verarbeiten. Zum Schluss überlegten wir uns noch - für nächstes Mal - wie wir die silberne Box verschönern können.


Das wäre alles von diesem Mittwoch-Morgen, an dem wir sehr effizient arbeiteten und grosse Schritte vorwärts kamen. Bis nächste Woche!

Mittwoch, 10. November 2010

Woche 10 - Kleistern

Heute mussten wir um 7.25 Uhr in die Schule, da der Meilenstein 1 angesagt war. Wir mussten Herrn Suarez unser Projekt zeigen, damit er sieht, wie weit wir bis nun gekommen sind und dass er sieht dass wir nicht auf der ''faulen Haut liegen''. Ich habe am Vorabend 8 Fotos gemacht und diese auf 2 Blätter gedruckt um sie Herrn Suarez zu präsentieren.

Wir erklärten ebenfalls gerade was wir für den heutigen Morgen geplant haben. Nach ca. 10 Minuten Gespräch durften wir uns noch die Zettel unterschreiben lassen, damit wir zu Hause arbeiten durften. Wir fuhren diesmal zu Roman nach Hause, um dort die Kleisterarbeiten zu erledigen.

Wir mischten zuerst also Kleister mit Wasser, wie es auf der Packung stand.. Nach mehreren Minuten rühren war es endlich soweit: Die Kleistermasse war vorbereitet. Doch wir mussten noch ''Zeitungspapierfözzeli'' machen. Roman's Mutter brachte uns noch 2 Zeitungen. Es ging nicht lange, bis vor uns ein riesiger Berg aus Zeitungsfözzeli lag. Nun an die Arbeit.

Wir begannen mit dem Hinterteil des Pferdes. Wir kleisterten einen kleinen Hügel rein, damit es nicht so abhackt vom Rücken zum Schwanz hinunter geht. Nun kleisterten wir den Hals und die Bauchgegend. Bis auf den Kopf war nun alles voller schlabbriger Zeitung. Danach arbeiteten wir an dem Kopf. Nach diversen Verbesserungen der Form und der Haltung war auch diese Hürde gemeistert. Wir trockneten die gekleisterten Stellen des Pferdes noch mit einem kleinen Fön.

Für die nächste Woche steht als erstes - soviel verrate ich bereits - die Lackierung an.
Bis nächste Woche!

PS: Ich konnte noch keine Bilder hochladen,
da der Uploader Störungen hatte.
Ich werde das noch mit meinem Lehrer abklären..

Mittwoch, 3. November 2010

Woche 9 - Baubeginn

Heute ging Roman um 7.30 zum Milena nach Hause, da wir uns entschieden, heute zuhause an unserem Projekt zu arbeiten. Sie überlegten sich zu erst, wie sie vorgehen möchten. Nicht viel später kam ich zu den beiden dazu, da ich vorher noch die Unterschriftsbewilligung bei Herrn Suarez holen musste, damit ich nicht in der Schule arbeiten musste. Ich fand das ein wenig ''doof'', da ich um 10 Uhr sowieso bei Herrn Suarez Schule gehabt hätte und ich den Zettel ihm dann hätte geben können. Aber auch egal.. Back to Topic. Nun gingen wir zu dritt in den Wald auf die Suche nach Holz. Unser heutiges Projektziel war es, das Projekt des Pferdes fertigzustellen. Die Beine planten wir aus Ästen herzustellen und den Bauch aus zwei Dosen. Der Rest der Pferdes wird aus Aluminuimfolie bestehen. Eigentlich wollten wir auch die Beine aus Draht haben, doch dies ist schon alleine wegen dem Gewicht nicht möglich.Ich schnitt dann die Äste auch die gewünschte Lange zu während Roman zusammen mit Milena die Löcher für die Beine in den Dosen schnitten. Und das kam unser Problem, der Kopf ist nicht einfach zu bauen. 


Nun kamen wir zum grössten Problem des Morgens... Der Kopf. Wie wollten wir ihn bauen und ebenso, wie wollten wir ihn befestigen? Wir überlegten gute fünf Minuten, bis Roman auf die gute Idee kam, zwei Holzsstäckchen in die Aludosen zu stechen, und diese dann mit Zeitung umrollen, um so den Hals zu formen. Als Kopf kam ein ''Zeitungsballen'' oben auf die Spiesse gesteckt.

Zum Schluss brachten wir noch das Licht an, durch das die Augen später leuchten sollen. Der Kopf hat nun seine Form, die wir wollten und auch das restliche Pferd sieht gant O.K aus. Die Details werden wir nächstes Mal beim kleistern beachten.

Eigentlich war es nicht ganz so viele Arbeitsschritte. Es brauchte jedoch viel Zeit diese auszuführen. Wir haben unser Ziel für die 135 Minuten erreicht und sind mit unserer Leistung zufrieden. Am Anfang stockte alles ein wenig, aber ''Alles Anfang ist schwer''.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Woche 8 - Dossier & Projektbesprechung

Heute - am 27.10.2010 - traf sich die Klasse 3d um 7.25 Uhr im Klassenzimmer von Frau Langlotz und die Klasse 3c im Klassenzimmer von Herrn Donzé. Nachdem wir alle unser Dossier und das Etui auf den Tisch legten, kam auch schon Herr Doné herbeigeeilt und bittete uns alle, ins Klassenzimmer von ihm zu kommen. Wir gingen also nach nebenan und sassen uns irgendwo hin, wo es noch Platz hatte. Herr Suàrez und Herr Donzé erklärte nun der ganzen beiden Klassen, auf was sie besonders achten müssen bei der fertigstellung der Dossiers. Als wir - mit ein bisschen Verwirrung bei einigen Blättern - damit fertig waren, schrieb Herr Donzé noch die Reihenfolge auf, welche Gruppe nach welcher dran kam, ihr Dossier noch vorzustellen.


Da unsere Gruppe das schon gemacht hat, gingen wir zurück ins Klassenzimmer und begannen mit dem Dossier.
Wir gingen zusammen Seite für Seite durch und ergänzten Blatt für Blatt, wo es noch was zu ergänzen gab. Das Ausfüllen nahm viel Zeit in Anspruch... Wir gingen dann noch ein zweites mal zu Herr Donzé und Herr Suàrez um unserer verbessertes Dossier zu zeigen. Nachdem sie uns noch auf alles anwiesen, was noch zu verbessern war, gingen wir zurück ins Klassenzimmer. Zirka eine weitere halbe Stunde verging, bis wir unser Dossier entlich verbessert hatten.

Roman zeigte uns schon einmal den Messingdraht, mit dem wir dann arbeiten werden und erklärte uns, wie man am besten Ecken aus dem Draht ''herauszaubern'' kann, das mit einer Flachzange!! =)

Dann war der Morgen auch schon vorbei und wir durften in die Pause!
Bis nächste Woche!